You are here

Sick and tired oder mein Beitrag für eine Gesundheitsrevolution

Qigong mit Katja LüdtkeIch bin es leid, immer wieder von den Diagnosen und Methoden der modernen Schulmedizin zu hören, die sich ausschließlich auf einzelne Organsymptome beschränken! Ich weigere mich zu akzeptieren, dass der Mensch nur aus der Summe seiner Körperteile und den chemisch und physikalisch beweisbaren Flüssigkeiten besteht!

Es war Mai. Die Frau wurde mit Wasser in der Lunge und mit Fieber ins Krankenhaus eingeliefert. Sechs Antibiotika später, mit der Sicherheit, dass sie ein Versuchskaninchen ist, mit Leberschäden aus den Nebenwirkungen der Medikamente und mit der Einstellung, dass das Ende nicht mehr weit ist, wurde sie entlassen.

Die heutige, hoch technisierte Medizin macht mich krank! Mit ihrer fehlenden Menschlichkeit und die Ignoranz des Heilungspotential aus dem Zusammenspiels von Körper, Geist und Seele.

Mit positiven Bildern im Kopf unterstütze ich meine Heilung

Ich weiß es aber besser! Ich weiß, dass der körperliche Zustand nachweisbar beeinflusst werden kann über die innere Energie, Emotionen und innere Bilder, die unsere Vorstellungskraft erzeugt. Ich fühlte mich berufen, zu helfen. Also, habe ich mir die Frau vorgenommen: Eine Woche lang arbeiteten wir an ihrer inneren Orientierung und immer waren die Fortschritte im Fokus:

  • Was soll sich als Erstes an ihrem Zustand verbessern?
  • Was soll sich danach verbessern?
  • Welche Beschwerden sind da, aber nicht lebensbedrohlich?
  • Was fühlt sich heute besser an als gestern?
  • Welche Beschwerden sind nach einer Woche überhaupt nicht mehr da?

Genau so wichtig, obwohl zu Beginn schwierig, war die Aufgabe,  gemeinsam mit ihr den Sinn zu finden: Wozu soll sie überhaupt gesund werden? Durch den geschwächten Körper und die Dis-Balance in ihrem Stoffwechsel, fehlten ihr sämtliche Botenstoffe, für die Aufrechterhaltung einer positiven Vorstellung.

Qigong schafft Blockaden weg und bringt die innere Energie in einen gesunden Fluss

Wir Menschen stehen uns oft selbst im Weg, unsere Gedanken drehen sich im Kreis, wir grübeln endlos und haben unsere felsenfeste Logik, warum etwas nicht funktionieren kann. Genau dort kommt Qigong zum Einsatz: Atemübungen zum Loslassen und „bei sich sein“, Aktivierung der Energieflüsse durch Leber- und Lungen-Qigong (Ich habe die Übungen etwas modifiziert, da sie erst nur liegen und erst später sitzen konnte). Qigong bringt innere Ruhe, da die Übungen sich allein nach der eigenen Atmungsgeschwindigkeit richten, der Übende entspannt sich und schläft manchmal sogar ein.

Am dritten Tag ist sie aufgestanden und hat mich angelächelt. Am fünften Tag bestätigten Ihre Blutwerte die sichtbaren Verbesserungen, ihre  Leber erholte sich nämlich als erstes. Jeden weiteren Tag konnte sie viel tiefer einatmen, länger ohne Pause spazieren, sie gewann ihren Appetit zurück.

Löse selbst die Gesundheitsrevolution aus!

Und was sehe ich vor einigen Tagen durch einen Zufall? Diesen Film, "Das Geheimnis der Heilung", in dem sich Professoren und Doktoren dieser Welt endlich darauf besinnen, Wirkungen von Heilmethoden anzuerkennen, die seit Jahrtausenden die Menschheit zum Überleben verholfen haben. Huraa, es gibt Hoffnung! Moment mal, was rede ich da? „...sich endlich darauf besinnen“? Einige der Erfolge, von denen der Film berichtet, wurden doch bereits 2008 dokumentiert. Wieso haben sich diese Praktiken nicht schon längst rasant verbreitet? Manche Industrien wissen anscheinend, dies zu verhindern... Also, lass uns denen einfach einen Strich durch die Rechnung machen und als „kleine“ Nebenwirkung – Lebensqualität gewinnen:

  • Übe Dich bei jeder Gelegenheit im lösungsorientierten Denken!
  • Lies Deinem Kind Geschichten vor – dies entwickelt seine Fantasie und verstärkt seine Fähigkeit, später im Leben starke innere Bilder erzeugen zu können.
  • Mach Qigong – es ist die perfekte Gesundheitsprävention!
  • Falls Du doch krank wirst – beschränke Dich auf gar keinen Fall auf die Aussagen der Schulmedizin!
  • Berichte über Deine Erfahrungen und empfehle Gutes weiter!

Katja Lüdtke

26. Juni 2014